Das Obstbaumspalier

Foto: Hans Koch
Foto: Hans Koch
....  und das Ganze aus einer anderen Perspektive   -  Foto: Hans Peter Stoll  -  Juni 2017
.... und das Ganze aus einer anderen Perspektive - Foto: Hans Peter Stoll - Juni 2017

In unserer Obstspalieranlage wurden 17  Apfelbäume angepflanzt, die wir

Ihnen gerne von links nach rechts wie folgt vorstellen möchten:

Winterapfel Malus 'Topaz'

älterer Bestand, Pflanzjahr ???

1994 in Tschechien gezüchtet: Kreuzung aus 'Rubin' x 'Vanda'. Schorfresistente und lager-fähige Sorte mit geschmacklich guten Früchten, die als Tafeläpfel und für die häusliche Verarbeitung hervorragend geeignet sind.

 Der Wuchs ist mittelstark, aufrecht bis breitwüchsig, die Triebenden sind büschelartig verzweigt. Die Blüte ist  früh bis mittelfrüh und mittel frostempfindlich. Pflückreife: Ende September bis Anfang Oktober. Genussreife: November bis März, mit fortgeschrittener Reife weicher und fettig werdend. Ertrag: hoch, regelmäßig, früh bis mittelfrüh einsetzend . Fruchtschale gelb mit 40 bis 70 % mittel- bis dunkelroter, geflammter bis streifiger Deckfarbe. Fruchtfleisch anfangs fest, später mittelfest, gelb, sehr saftig, feinsäuerlich aromatisch. Der Topaz ist schorfresistent, mittel bis stark anfällig für die Obstbaumspinnmilbe und Blattlaus, gering anfällig für Mehltau.

 


Malus  'Roter Boskoop'

gekauft bei Schwab 2015 - Unterlage M 9

Als Knospenmutante 1923 in einer Anlage am Niederrhein 1923 entdeckt wurde er von

O. Schmitz-Hübsch, Merten, vermehrt und ab 1939 in den Handel gegeben.

Sein Wuchs ist mittelstark, breit mit schwacher Mitte, gering bis mitteldicht verzweigt bei kurzem Fruchtholz. Die Blüte ist kurz andauernd, früh bis mittelfrüh und stark frostempfindlich.

Pflückreife:  Anfang bis Mitte Oktober, gut pflückbar.

Genussreife:  Dezember bis März. Die Fruchtschale ist gelbgrün mit 60 bis 80 % flächig bis streifig dunkelroter Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist fest, cremefarben, grobzellig mit geringem Saftgehalt, kräftig säuerlich und aromatisch. Dieser Apfel ist  gering anfällig für Schorf und Mehltau, auf ungünstigen Standorten Rissigkeit.

 


Foto: Jörgens.mi  - 25.10.15
Foto: Jörgens.mi - 25.10.15

Herbstapfel Malus 'Gerlinde'

älterer Bestand, Pflanzjahr ???

Die schorfresistente, der Sorte 'Elstar' ähnliche Herbstsorte mit lang überhängendem Wuchs wurde in Quedlinburg gezüchtet. Ihre Blüte ist mittel bis spät und langandauernd bei geringer Frostempfind-lichkeit. Pflückreife:  ab Anfang September. Genussreife: Mitte September bis Ende November.  Die Fruchtschale ist grünlichgelb mit 50 bis 70 % dunkelroter, geflammter und streifiger Deckfarbe. Das Fruchtfleisch ist mittelfest, gelblich, feinzellig, saftig, süß-aromatisch mit ausgewogener Säure. 'Gerlinde' ist  gering bis mittel mehltauanfällig, wird aber von  Rindenkrankheiten befallen.

 


Winterapfel Malus 'Pinova'

gekauft bei Schwab 2015, Unterlage M26

Diese sehr ertragssichere, attraktive Sorte wurde in Dresden-Pillnitz gezüchtet:  'Olivia' x 'Golden Delicious'. Ihr Wuchs ist mittelstark, spindel-förmig, das Fruchtholz im unteren Kronenbereich  ist leicht vergreisend. Die Blüte setzt mittelfrüh ein und ist gering bis sehr gering frostempfindlich. 'Pinova' neigt zum Nachblühen im Juni. Pflückreife: ab Mitte Oktober, etwas folgernd, sehr windfest Genussreife: Oktober bis Februar. Ertrag: sehr hoch, regelmäßig und sehr früh einsetzend. Fruchtschale goldgelb mit 30 bis 70 % leuchtendhellroter, gemaserter oder kurz gestreifter Deckfarbe, glatt oder gering berostet. Das Fruchtfleisch ist fest, gelblich, mäßig saftig, süß mit schwacher Säure und sehr aromatisch. Die Sorte ist mittel anfällig für Schorf, stärker für Mehltau, gering anfällig für Feuerbrand. Nachblüher können allerdings Infektionsquelle für andere Sorten sein.

 


 

Zu diesem älteren Spalierapfel

liegen keine Unterlagen vor.

Name und Pflanzjahr  ???


Lagerapfel  'Malus 'Florina'

gekauft bei Schwab 2015, Unterlage M 9

Diese schorfresistente Lagersorte mit ansprechenden, geschmacklich allerdings nur mäßig guten Früchten stammt aus Frankreich.

Ihr Wuchs ist stark, breitwüchsig und dicht; die Fruchtäste sind lang und verkahlend. Die Blüte ist mittelfrüh, gering frostempfindlich und mittel bis lang andauernd. Die Pflückreife geht von Anfang bis Mitte Oktober.  Die Genussreife ist von November bis Januar. Der Ertrag ist mittelhoch und schwankend. Die Fruchtschale grünlichgelb bis weißlichgelb, zu 60 bis 80 % mit flächig geflammter, rotpurpurfarbener Deckfarbe überzogen.

Das Fruchtfleisch ist mittelfest, etwas trocken, cremefarben, leicht süß, schwach aromatisch, etwas parfümiert, wird schnell weich und lässt dann geschmacklich nach. 'Florina' ist  mittel bis stark mehltauanfällig, gering blattlaus- und spinnmilbenanfällig und tolerant gegenüber Feuerbrand.

 


Malus 'James Grieve'

Alte, bedeutende Frühherbstsorte aus Schottland mit aromatischen, großen, jedoch druckempfindlichen Früchten, die stabile, hohe Erträge bringt. Gut geeignet für Kuchen und Apfelmus. Der Wuchs ist schwach bis mittel-stark, breit; das Fruchtholz kurz quirlartig verzweigt. Die Blüte ist früh bis mittelfrüh, gering frostempfindlich, lang andauernd, regelmäßig mit hohem bis sehr hohem Blütenbesatz. Die Pflückreife ist von Ende August bis Anfang September: der Fruchtfall ist mäßig. Die Genussreife ist von Anfang bis Ende September. Der Ertrag ist hoch, sehr regelmäßig, früh einsetzend, im Juni intensiver Fruchtfall!!  Die Fruchtschale ist gelbgrün mit 20 bis 50 % orangerot gemaserter Deckfarbe. Sie ist glatt, fest, leicht fettig werdend. Das Fruchtfleisch ist weich, cremefarben, saftig, süß mit ausgeprägter Säure - aber auch anfällig für Fleischbräune und Stippe. Krankheiten und Schädlinge: gering anfällig für Schorf und Mehltau, bei Schädlingsbefall häufig starker Sekundärbefall mit Monilia. stark feuerbrand- und obstbaumkrebsanfällig.

 


Herbstapfel Malus 'Rebella'

bei Schwab gekauft 2015; Unterlage M 26

Diese mehrfachresistente Herbstsorte mit sehr ansprechenden, aromatischen Früchten, die besonders für den Hausgarten geeignet ist, wurde in Dresden-Pillnitz aus den Sorten 'Golden Delicious' und 'Remo' gezüchtet.Ihr Wuchs ist mittel bis stark und gut verzweigten, abwärts geneigten Fruchtästen mit sehr gesundem Laub. Die Blüte ist mittelfrüh, sehr gering bis gering frostempfind-lich und kurz bis mittellang andauernd. Die Pflückreife geht von Mitte bis Ende September; die Genussreife von Oktober bis November., Die Frucht-schale ist goldgelb mit grünen Punkten, 30 bis 60 % mit leuchtendhellrot geflammter Deckfarbe. Sie ist glatt, dick und leicht fettig werdend. Das Fruchtfleisch ist gelblich, weich, grobzellig, saftig, süß mit ausgewogener Säure und kräftig aromatisch. 'Rebella'  ist resistent gegen Schorf, Mehltau, Feuerbrand, Bakterienbrand und Spinnmilben, hat gelegentlich hat sie etwas Stippe.

 


Winterapfel 'Malus Rewena'

älterer Bestand, Pflanzjahr ??

Auch die mehrfachresistente Wintersorte 'Rewena' mit ihren herbsäuerlichen Früchten, die auch gut für die Saftherstellung geeignet sind, stammt aus Dresden Pillnitz.

Der Wuchs ist mittelstark, die Fruchtäste sind dünn, zunächst aufrecht, später hängend lang. Die Blüte ist mittel bis spät, sehr gering frostempfindlich, mittellang andauernd und auffällig rot gefärbt. Der Blütenbesatz ist regelmäßig hoch.  Die Pflückreife ist von Ende September bis Anfang Oktober. 'Rewena' ist gut pflückbar und sollte wegen Schalen-bräune und Fettigkeit nicht zu spät geerntet werden. Die Genussreife geht von Dezember bis März. Die Fruchtschale ist gelbgrün mit 60 bis 90 % dunkelbraunrot gemaserter Deckfarbe. Sie ist glatt, dick, stark fettig werdend, manchmal netzartig berostet; das Fruchtfleisch weich bis mittel, grünlich bis cremefarben, mittelfeinzellig, saftig, herbsäuerlich und aromatisch. 'Rewena' ist resistent gegen Schorf (Malus floribunda), Mehltau, Feuerbrand und Bakterienbrand; das Holz sehr frosthart.

 


Dieser Obstbaum muss noch fotografiert werden !!!

Malus 'Freiherr v.Hallberg'

2017 von Gartenschau Pfaffenhofen

Der exzellente Frühwinterapfel entspringt der professionellen Züchtungsarbeit, die am Bayerischen Obstzentrum in Hallbergmoos von Dr. Michael Neumüller geleistet wird. Er kreuzte die beiden Sorten ‘Pinova’ und ‘Topaz’ miteinander. Es entstanden hunderte kleiner Apfelbäume, die sich alle voneinander unterscheiden, wenngleich sie dieselben Eltern haben. In jahrzehntelanger Auslesearbeit kristallisierte sich schließlich der Baum mit der Nummer ‘Bay 4146’ als Bester unter den Besten heraus.

 

Der Baum hat einen mittelstarken Wuchs, die Fruchtäste sind flachstehend. Die Blüte ist mittelfrüh bis spät. Der Ertrag setzt früh ein und ist mittelhoch bis hoch. Pflückreife ist Ende September; die Genussreife von September bis Januar. Die mittelgroße Frucht hat ein sehr kleines Kernhaus. Das Fruchtfleisch ist fest, knackig, strahlend weiß (es oxidiert nicht) und angenehm süß-säuerlich im Geschmack. Die dünne Fruchtschale ist orangerot gestreift.

 



Herbstapfel 'Malus Santana'

gekauft bei Schwab, 2015, Unterlage M9

Diese schorfresistente Sorte mit 'Elstar'-ähnlichen aromatischen, geschmacklich guten Früchten wurde in den 90'iger Jahren in den Niederlanden gezüchtet ( = 'Elstar' x 'Priscilla').  

Der Wuchs ist stark bis sehr stark und zumindest anfangs, breit aufrecht und  dicht verzweigt. Die Blüte ist mittel bis spät mit mittelhohem Blütenbesatz. Die Pflückreife geht von Mitte bis Ende September; die Genussreife ist dann von Ende Oktober bis Dezember. Die Fruchtschale ist grünlichgelb mit 50 bis 80 % karminroter, flächiger und punktierter Deckfarbe, zahlreiche, deutlich sichtbare, rostartige Lentizellen mit grünlicher Umgebung. Sie ist mitteldick und leicht fettig. Das Fruchtfleisch ist gelblich, mittelfest, feinzellig, saftig, süß mit ausgeprägter Säure und aromatisch. 'Santana' ist mittel bis stark anfällig für Mehltau.

 


Allergikerapfel 'Santana'

gekauft bei Schwab, 2012, Unterlage M 9

Der Santana Apfel ist der beliebteste Apfel bei Apfelallergikern. Sein Verzehr löst wenig oder keine Reaktionen außer vollstem Apfelgenuss aus, denn seine Inhaltsstoffe bzw. der Anteil an Polyphenolen, die den Säuregehalt von Äpfeln ausmachen, bestimmen laut Forschungsergebnissen die Verträglichkeit für Apfel-Allergiker.  Je höher der Polyphenolgehalt bei Äpfeln ist, desto bekömmlicher und letztendlich verträglicher sind sie bei Menschen, die an Apfel Allergie leiden.

 


Herbstapfel Malus Rubinola

von  Bayer. OZ, 2014, Unterlage M 9

Diese schorfresistente Sorte, die sich durch gute Fruchtqualität auszeichnet, jedoch die ungünstigen Wuchseigenschaften der Vatersorte besitzt, ist eine Kreuzung aus 'Prima' x 'Rubin'. Sie wurde in Tschechien gezüchtet. Der Wuchs ist  sehr stark, aufrecht bis breitwüchsig; das Fruchtholz sehr lang, und der Ertrag oft an den langen Triebenden. Die Blüte ist mittelfrüh, gering frostempfindlich und mittellang andauernd. Der Blütenbesatz ist hoch und regelmäßig. Die Pflückreife ist Mitte September. 'Rubinola' ist gut pflückbar und zeigt kaum Fruchtfall -  Genussreife von September bis Dezember. Die  Fruchtschale ist gelb mit 40 bis 80 % leuchtendkarminroter, gemaserter Deckfarbe, mitteldick, glatt, etwas fettig werdend. Das Fruchtfleisch ist gelblich, fest, feinzellig, süßlich mit schwacher Säure, mäßig saftig und angenehm aromatisch. 'Rubinola' ist  sehr gering bis gering anfällig für Mehltau.

 


Allergikerapfel Malus 'Saturn'

gekauft bei Schwab, 2012, Unterlage M 9

Die Apfelsorte Saturn ist eine widerstandsfähige Sorte für den Erwerb und den eigenen Hausgarten. Das Herkunftsland ist England. 'Saturn' blüht weiß in einfachen Blüten von April bis Mai. Die Sorte ist diploid und hat gute Polleneigenschaften. Die mittelgroßen Früchte sind festfleischig, saftig bis leicht mürbe, haben eine gelbgrüne Schale und sind zur Vollreife dunkelrot geflammt. Die Schale fettet leicht.

Der Geschmack ist ausgewogen mit süßsäuerlichem Aroma. Der Herbstapfel ist Ende September/Anfang Oktober pflückreif. Die Genussreife ist im November. 'Saturn' ist eine naturgesunde, widerstandsfähige Sorte - schorfresistent und winterhart (auch kälter als -35 Grad).

 


Winterapfel Malus 'Topaz'

von Bayer. OZ, 2013, Unterlage M 9

Der 'Red Topaz' zeigt eine flächigere Rotfärbung als die Grundform.

 

Dieser herrliche Winterapfel wächst kräftig, seine Zuwachsrate liegt zwischen 20 und 40 Zentimetern pro Jahr. Die Krone entwickelt sich mit der Zeit breit und ausladend. Der Apfelkenner lichtet diese in regelmäßigen Abständen aus. Auf diese Weise geht die Kraft des Baumes nicht in die Äste und Blätter, sondern in die Früchte. Außerdem erhalten die Früchte des Winterapfel 'Topaz' ® ausreichend Licht. Je akkurater der Rückschnitt erfolgt, desto höher fällt der Ernteertrag aus. Der Rückschnitt erfolgt in der laublosen Zeit zwischen November und März. Als gute Befruchtersorten erweisen sich James Grieve, Retina, Rewena, Goldparmäne oder Alkmene und mehrere Ziersorten.

 


Der Baum wurde im August 2017 gepflanzt und muss noch fotografiert werden !!!

Herbstapfel 'Rote Alkmene'

2017 von Gartenschau  Pfaffenhofen

(Bayer. Obstbauzentrum - M. Neumüller)

'Alkmene' entstand 1930 aus einer Kreuzung von 'Geheimrat Dr. Oldenburg' x 'Cox Orangenrenette'. Sie wurde am Institut für Acker- und Pflanzenbau gezüchtet und ist seit 1961 im Handel - eine Herbstsorte, mit kleinen bis mittelgroßen, geschmacklich wertvollen Früchten.

 

Der Wuchs ist mittel bis stark, aufrecht bis breitwüchsig. Die Fruchtäste sind dicht mit kurzem Fruchtholz besetzt. Die Blüte setzt früh ein, endständige Blütenknospen sind stärker frostempfindlich, am Neutrieb ist sie weniger empfindlich. 'Alkmene' hat eine lange Blühdauer bei sehr dichtem Blütenbesatz. Pflückreife ist Anfang September - kein Fruchtfall. Die Genussreife geht von Mitte September bis Ende Oktober. Der Ertrag ist  hoch, regelmäßig und früh einsetzend. Die Fruchtschale ist grüngelb bis gelb mit 20 bis 60 % hellroter, gemaserter Deckfarbe, mitteldick, wenig fettig werdend, in Kelchnähe meist mit feinen Rissen, an den Seiten kleine bis mittelgroße, rostartige Lentizellen. Das Fruchtfleisch ist gelblich, mittelfest, feinzellig, saftig und süß mit angenehmem Aroma. 'Alkmene' ist gering anfällig für Schorf und Mehltau - bei Rissigkeit Moniliabefall bereits am Baum.

 


 

 

Zu diesem älteren Apfel

liegen keine Unterlagen vor.

Name + Pflanzjahr ???



Gerne verweisen wir auf den Artikel:    "  A p f e l    - 

Sortenvielfalt und Biodiversität des Malus domestica"

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Alle Fotos zu den einzelnen Apfelbäumen aus unserem Vereinsgarten von HPStoll.

Die Fotos der Äpfel stammen von Wikimedia und sind mit ihrem Ursprung verlinkt.

Einzelheiten zu den Urhebern siehe  -  Bildnachweise  -  (Impressum).

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aus der "beschreibenden Sortenliste des Bundesamtes für Sortenschutz  (BSA)":

PDF-Datei:   Kernobst - Apfel, Birne     -   2. überarbeitete Ausgabe 2003

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Die  "Sortennamen"  sind mit Baumschulen (bzw. deren Shops) verlinkt und sollen weitere Produktinformationen liefern.  Die Auswahl ist zufällig und stellt keine Bewertung unsererseits dar !!!


Vohburg, am 05.04.2018  HPStoll